I turn my body from the sun
To follow the fading phantom into the deep
All collapsed
And the great shroud of the sea
Rolled on as it rolled thousands of years ago
Your malice is my vengeance
Pull me, into deep
My body - drowned
But my hate is immortal
Dark and silent
Deeper, darker
Below the surface
Below the sun
Ghost of the sea
I am God's assassin
My lifeless eyes
My tortured soul
I grin at the ocean, thou grinning whale
Dark and silent... deep
My body - drowned
But my hate is immortal
Ghost of the sea
I am God's assassin
My lifeless eyes
Deep
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Ahab - The Call of the Wretched Sea
Ahab







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Ahab
The Call of the Wretched Sea
«Land»🇩🇪 Germany
«Format»Full-length
«Genre»Funeral Doom Metal
«Stadt»Heidelberg, Baden-Württemberg
«Herunterladbar»mp3 | flac
«Zusätzliche Genres»-
«Veröffentlichungsdatum»September 29 2006
«MP3-Qualität»320 kbps
«Größe»155 MB
Trackliste
-
1. Below the Sun (11:45)copy
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2. The Pacific (10:07)copyOh, ye great mysterious - Thousand leagues of blue
No one knows which mysteries are hidden
Beneath your surface
Your awful stirrings seem to speak of some
hidden soul beneath
The waves rise and fall
Millions of mixed shades and shadows
Lie dreaming and silent
All what we call lives and souls
Lie dreaming... Silent... Dreaming...
All what we call lives and souls
The ever rolling waves
Restless one
All what we call lives and souls
Lie dreaming
Oh, restless one
Your tide, the beating beast of earth
Oh, ye great mysterious shepherd of waves
Offer me your secrets
So he shall spout thick blood -
3. Old Thunder (09:54)copyAhab:
"Look sharp, marines!"
"Dead whale or sunk boat!"
"Hunt him 'til he spouts black blood"
"And rolls fin up!"
Old Thunder ye once was called,
Fullfill the prophecy
All but one shall be entombed
In the deep gulf of doom
Beware the white demon
Beware the blasphemous end
(Ahab: "I am Ahab!"
"I am the prophet and the fulfiller!"
"Who's over me?"
"So be it!") -
4. Of the Monstrous Pictures of Whales (instrumental) (01:52)copyinstrumental
-
5. The Sermon (12:36)copyThe ribs and terrors in the whale
Arched over me a dismal doom
While all God's sun-lit waves rolled by
And lift me deepening down to doom
I saw the opening maw of hell
With endless pains and sorrows there
Elich none but they that feel can tell
Oh I was plunging to despair
In black distress
I called my God
When I could scarce believe him mine
He bowed his ears to my complaint
No more the whale did me confine
With speed he flew to my relief
As on a radiant dolphin borne
Awful, yet bright, as lightning shone
The face of my deliverer God
My song forever shall record
That terrible, that joyful hour
I give the glory to my God
His all the mercy and the power
Ahab: "Nevermore!" -
6. The Hunt (11:13)copyFlat and silent the ocean lies
Pequod's captured in a lull
No gentle breeze blows in the sails
Heated by a salty carpet from above
The crew's emaciated, survival tough
Giant billows bear a mighty whiteness
Screams from the outlook: Whale ahead!
I want this whale, I want it dead!
Hysteria on upper deck
Rabid flames in Ahab's eyes
Hustle and bustle, drag and pull
Panic afferts the whaler's moves
Fire!
The harpoon slashes the water's surface
Diving into darkness – the prey escapes
Swallowed by the sea
Starboard lies calm
Portside full of wrath
Possessed by unhuman anger
The beast brawly pumps the blood
Through the marionette of rage
Ahab's visage runs red
I want this whale, I want it dead
A fin erupts from the abyss
Proudly undulates the flesh
Reaches bright horizons
Inviolable, manorial
An arrow loosens
...and spirit's away -
7. Ahab's Oath (10:11)copyNow three to three ye stand
Commend the murderous chalices!
Bestow them, ye who now made parties to this indissoluble league
Drink ye harpuneers
Drink and swear, ye men that man the deathful whaleboat's bow
Death to Moby Dick
God hunt us all, if we do not hunt Moby Dick to his Death!
Dauer: 01:07:38
Spektren







Zusätzliche Informationen
“
"The Call of the Wretched Sea" - ist ein musikalisches Gemälde, durchdrungen von unheilvoller Dunkelheit und der Macht der ungezähmten Tiefen des Ozeans. Inspiriert von Herman Melvilles epischer Tragödie "Moby Dick", erschafft dieses Album eine klangliche Chronik von Besessenheit, Wahnsinn und dem tragischen Zusammenstoß des Menschen mit der Naturgewalt. Jedes Lied wirkt wie ein eigenes Kapitel, das den Hörer in den Sturm der tödlichen Jagd auf den weißen Wal hineinzieht.
Die Thematik des Albums kreist um den Kampf mit dem bodenlosen Ozean, der bald als schweigsamer Hirte der Wellen erscheint, bald als stummes Monster, das in seinen Tiefen eine unvergängliche Bedrohung birgt. Die Lyrik ist voller düsterer Bilder: vom "Gespenst des Meeres" bis zum "teuflischen Lachen" und "leuchtendem Jubel der Erlösung". Die Helden der Lieder - Kapitän Ahab und seine Mannschaft - müssen nicht nur der Naturgewalt trotzen, sondern auch ihren eigenen Dämonen, während sie zwischen Hass, Rache und Verzweiflung balancieren.
Die düstere Melancholie des Ozeans durchzieht das gesamte Album, in dem er nicht einfach als Naturkraft dargestellt wird, sondern als endlose, furchteinflößende Wesenheit, in der die Zeit stillsteht und der Hass unsterblich wird. Jede Note und jedes Wort vermitteln das Gefühl bodenloser Dunkelheit und der Unausweichlichkeit des Schicksals, das auf jeden wartet, der den Kampf mit dieser stummen Gewalt aufnimmt. Die fesselnde Atmosphäre von Verzweiflung und Besessenheit verschlingt den Hörer und lässt den inneren Konflikt eines Menschen spüren, der bereit ist, alles für seine fixe Idee zu opfern.
Die musikalische Struktur verstärkt die Atmosphäre von Chaos und Verdammnis. Sie erzeugt die Illusion des Atems des Ozeans selbst - mal ruhig und nachdenklich, mal rasend und zerstörerisch.
Der Höhepunkt des Albums entfaltet sich in den Liedern, in denen Ahabs Wahnsinn seine Grenze erreicht. Die letzten Zeilen klingen wie eine Herausforderung an die Götter und an die Welt selbst: "Tod Moby Dick, Gott wird uns verfluchen, wenn wir ihn nicht töten!" Diese Worte hallen wie ein bitteres Echo in der Leere wider und unterstreichen die Fruchtlosigkeit menschlicher Feindschaft mit den Kräften der Natur.
"The Call of the Wretched Sea" - ist nicht einfach ein Musikalbum, sondern ein episches Werk, in dem Klänge und Worte zu Ozeanwellen werden, die den Hörer packen und in die düsteren Tiefen der Tragödie ziehen.
Die Thematik des Albums kreist um den Kampf mit dem bodenlosen Ozean, der bald als schweigsamer Hirte der Wellen erscheint, bald als stummes Monster, das in seinen Tiefen eine unvergängliche Bedrohung birgt. Die Lyrik ist voller düsterer Bilder: vom "Gespenst des Meeres" bis zum "teuflischen Lachen" und "leuchtendem Jubel der Erlösung". Die Helden der Lieder - Kapitän Ahab und seine Mannschaft - müssen nicht nur der Naturgewalt trotzen, sondern auch ihren eigenen Dämonen, während sie zwischen Hass, Rache und Verzweiflung balancieren.
Die düstere Melancholie des Ozeans durchzieht das gesamte Album, in dem er nicht einfach als Naturkraft dargestellt wird, sondern als endlose, furchteinflößende Wesenheit, in der die Zeit stillsteht und der Hass unsterblich wird. Jede Note und jedes Wort vermitteln das Gefühl bodenloser Dunkelheit und der Unausweichlichkeit des Schicksals, das auf jeden wartet, der den Kampf mit dieser stummen Gewalt aufnimmt. Die fesselnde Atmosphäre von Verzweiflung und Besessenheit verschlingt den Hörer und lässt den inneren Konflikt eines Menschen spüren, der bereit ist, alles für seine fixe Idee zu opfern.
Die musikalische Struktur verstärkt die Atmosphäre von Chaos und Verdammnis. Sie erzeugt die Illusion des Atems des Ozeans selbst - mal ruhig und nachdenklich, mal rasend und zerstörerisch.
Der Höhepunkt des Albums entfaltet sich in den Liedern, in denen Ahabs Wahnsinn seine Grenze erreicht. Die letzten Zeilen klingen wie eine Herausforderung an die Götter und an die Welt selbst: "Tod Moby Dick, Gott wird uns verfluchen, wenn wir ihn nicht töten!" Diese Worte hallen wie ein bitteres Echo in der Leere wider und unterstreichen die Fruchtlosigkeit menschlicher Feindschaft mit den Kräften der Natur.
"The Call of the Wretched Sea" - ist nicht einfach ein Musikalbum, sondern ein episches Werk, in dem Klänge und Worte zu Ozeanwellen werden, die den Hörer packen und in die düsteren Tiefen der Tragödie ziehen.
Zusätzliche Bilder
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